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Christian Deegen (1798 - 1888) |
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Abbild des Originals |
Inhalt des Originals |
| " Deegen ermuntert zur Weiterzüchtung ... | |
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auch der regen Fortbetrieb der Geor. Cultur also bedeutende, ehrende u. praktische Vorteile erwachsen. Im In und Ausland ist es bekannt, mit welcher Regsamkeit man bisher die Georg. Cultur fortbildet.
der Gärtnerei erfordert, so ist nicht nur der englische Ausspruch das sich ihre Pflege nicht mehr lohne, wiederlegt, vielmehr ist ein Triumpf erlangt, wieder eine Pflanze fortcultivierte zu haben, die als wahre und vielseitige Prachtpflanze einen vielseitigen Schmuck für unsere Parks u. Gärten gewähren wird je mehr sie sich in immer schöneren Sorten ausbilden läßt.
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| " Bedeutsame Ereignisse aus Deegens Leben ..." | |
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Ereigniße in meinem Leben,
freundlich zu hegen.
dann eine Beamtenstelle zu erringen.
mir im Belvedere bey Weimar die erste weis.
Georginen. so entscheidenden Einfluß, daß ich mich ihrer Cultur unterzog um mich später der Gärtnerei ganz zuwendete.
jedoch vollständige Verpflegung auch in Kleidern u. Wäsche. Im Floßamt war ich 3 Jahre als Schreiber. In dieser Zeit fiel das Hungerjahr 1816 wo der Scheffel Korn gemaltes nur für 20% im Kasteln maß, 16.-18. Thlr. stieg und kaum zu erhalten war. Meine Eltern, die durch diese Theuerung litten, kaufte ich für nur 18 Thlr. -- meinen ganzen Jahreslohn 1 Schfl. Korn u. beschenkte sie damit als
Weynachtsgeschenk. Gern war ich meiner Mutter zur Hand die stark an der Gicht litt u. selbst kaum gehen konnte. Mutter zur Hand war, Ihre Angelegenheiten nicht ordentlich besorgt war, holte Wasser von Brunnen usw.
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